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Codex

Codex use case

App Intents zu einer iOS-App hinzufügen

Nutze Codex, um die Aktionen und Inhalte deiner App für Kurzbefehle, Siri, Spotlight und neuere assistenzgestützte Systemfunktionen verfügbar zu machen.

Difficulty Fortgeschritten
Time horizon 1 h

Nutze Codex und das Plug-in „Build iOS Apps“, um zu ermitteln, welche Aktionen und Entitäten deine App über App Intents bereitstellen sollte. Binde sie in Systembereiche wie Kurzbefehle und Spotlight ein und bereite deine App schrittweise auf stärker durch Assistenten unterstützte Arbeitsabläufe vor.

Am besten geeignet für

  • iOS-Apps, die bereits nützliche Aktionen oder Inhalte bieten, für Kurzbefehle, Siri, Spotlight oder das System insgesamt aber noch nicht sichtbar sind
  • Teams, die jetzt einige besonders nützliche Aktionen bereitstellen und im Lauf der Zeit Arbeitsabläufe entwickeln möchten, die sich besser mit Assistenten nutzen lassen
  • Apps mit klar abgegrenzten Objekten wie Konten, Listen, Filtern, Zielen, Entwürfen oder Medien, die zu App-Entitäten werden können, statt nur innerhalb der Benutzeroberfläche zugänglich zu sein

Contents

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    App Intents zu einer iOS-App hinzufügen

    Nutze Codex, um die Aktionen und Inhalte deiner App für Kurzbefehle, Siri, Spotlight und neuere assistenzgestützte Systemfunktionen verfügbar zu machen.

    Nutze Codex und das Plug-in „Build iOS Apps“, um zu ermitteln, welche Aktionen und Entitäten deine App über App Intents bereitstellen sollte. Binde sie in Systembereiche wie Kurzbefehle und Spotlight ein und bereite deine App schrittweise auf stärker durch Assistenten unterstützte Arbeitsabläufe vor.

    Fortgeschritten
    1 h

    Nutze Codex und das Plug-in „Build iOS Apps“, um zu ermitteln, welche Aktionen und Entitäten deine App über App Intents bereitstellen sollte. Binde sie in Systembereiche wie Kurzbefehle und Spotlight ein und bereite deine App schrittweise auf stärker durch Assistenten unterstützte Arbeitsabläufe vor.

    Fortgeschritten
    1 h

    Am besten geeignet für

    • iOS-Apps, die bereits nützliche Aktionen oder Inhalte bieten, für Kurzbefehle, Siri, Spotlight oder das System insgesamt aber noch nicht sichtbar sind
    • Teams, die jetzt einige besonders nützliche Aktionen bereitstellen und im Lauf der Zeit Arbeitsabläufe entwickeln möchten, die sich besser mit Assistenten nutzen lassen
    • Apps mit klar abgegrenzten Objekten wie Konten, Listen, Filtern, Zielen, Entwürfen oder Medien, die zu App-Entitäten werden können, statt nur innerhalb der Benutzeroberfläche zugänglich zu sein

    Skills und Plug-ins

    • Nutze die Skills für iOS-Builds und SwiftUI, um App Intents, App-Entitäten und App-Kurzbefehle hinzuzufügen. Prüfe dann, ob der Build der App weiterhin erfolgreich ist und die App Intent-gesteuerte Einstiegspunkte korrekt weiterleitet.
    Skill Why use it
    Build iOS Apps Nutze die Skills für iOS-Builds und SwiftUI, um App Intents, App-Entitäten und App-Kurzbefehle hinzuzufügen. Prüfe dann, ob der Build der App weiterhin erfolgreich ist und die App Intent-gesteuerte Einstiegspunkte korrekt weiterleitet.

    Einstiegs-Prompt

    Verwende Build iOS Apps als Plug-in, um diese App für iOS zu prüfen und App Intents für die Aktionen und Entitäten hinzuzufügen, die dem System zur Verfügung stehen sollen. Vorgaben: - Ermittle zunächst die wichtigsten Aktionen für Nutzende sowie die zentralen Objekte der App, die außerhalb der App in Kurzbefehle, Siri, Spotlight, Widgets, Steuerelementen oder neueren assistenzgestützten Systembereichen verfügbar sein sollten. - Konzentriere dich beim ersten Durchgang auf das Wesentliche. Wähle eine kleine Gruppe von Intents aus, die wirklich nützlich sind, ohne die gesamte App zu öffnen. Ergänze außerdem alle Intents zum Öffnen der App, die per Deep Link zu einem bestimmten Bildschirm oder Arbeitsablauf führen sollen. - Definiere App-Entitäten nur für die Daten, die das System tatsächlich verstehen muss, um diese Aktionen korrekt weiterzuleiten. Bilde nicht die gesamte interne Modellschicht ab, wenn eine kleinere Entitätsebene ausreicht. - Füge App-Kurzbefehle dort hinzu, wo sie die Auffindbarkeit verbessern, und wähle Titel, Formulierungen und Darstellungen, die für Siri, Spotlight und Kurzbefehle sinnvoll sind. - Wenn die App den Intent in der Hauptbenutzeroberfläche verarbeiten muss, leite das Ergebnis sauber an die App zurück und erläutere, wie die App-Szene auf diese Übergabe reagiert. - Führe nach dem ersten Durchgang einen Build durch und validiere die App. Fasse danach zusammen, welche Aktionen, Entitäten und Systembereiche jetzt unterstützt werden. Liefere: - den empfohlenen Umfang an Intents und Entitäten für eine erste Version - die implementierten Intents, Entitäten und App-Kurzbefehle - eine Erläuterung, wie die App diese Intents zur Laufzeit weiterleitet oder verarbeitet - welche Systemfunktionen von Apple dadurch bereits nutzbar werden und welche sich als sinnvolle nächste Schritte anbieten
    Verwende Build iOS Apps als Plug-in, um diese App für iOS zu prüfen und App Intents für die Aktionen und Entitäten hinzuzufügen, die dem System zur Verfügung stehen sollen. Vorgaben: - Ermittle zunächst die wichtigsten Aktionen für Nutzende sowie die zentralen Objekte der App, die außerhalb der App in Kurzbefehle, Siri, Spotlight, Widgets, Steuerelementen oder neueren assistenzgestützten Systembereichen verfügbar sein sollten. - Konzentriere dich beim ersten Durchgang auf das Wesentliche. Wähle eine kleine Gruppe von Intents aus, die wirklich nützlich sind, ohne die gesamte App zu öffnen. Ergänze außerdem alle Intents zum Öffnen der App, die per Deep Link zu einem bestimmten Bildschirm oder Arbeitsablauf führen sollen. - Definiere App-Entitäten nur für die Daten, die das System tatsächlich verstehen muss, um diese Aktionen korrekt weiterzuleiten. Bilde nicht die gesamte interne Modellschicht ab, wenn eine kleinere Entitätsebene ausreicht. - Füge App-Kurzbefehle dort hinzu, wo sie die Auffindbarkeit verbessern, und wähle Titel, Formulierungen und Darstellungen, die für Siri, Spotlight und Kurzbefehle sinnvoll sind. - Wenn die App den Intent in der Hauptbenutzeroberfläche verarbeiten muss, leite das Ergebnis sauber an die App zurück und erläutere, wie die App-Szene auf diese Übergabe reagiert. - Führe nach dem ersten Durchgang einen Build durch und validiere die App. Fasse danach zusammen, welche Aktionen, Entitäten und Systembereiche jetzt unterstützt werden. Liefere: - den empfohlenen Umfang an Intents und Entitäten für eine erste Version - die implementierten Intents, Entitäten und App-Kurzbefehle - eine Erläuterung, wie die App diese Intents zur Laufzeit weiterleitet oder verarbeitet - welche Systemfunktionen von Apple dadurch bereits nutzbar werden und welche sich als sinnvolle nächste Schritte anbieten

    Die richtigen Teile deiner App für das System sichtbar machen

    App Intents gehören zu den naheliegendsten Möglichkeiten, eine iOS-App auch außerhalb ihrer eigenen Benutzeroberfläche nützlicher zu machen. Behandle deine App nicht wie ein in sich geschlossenes System, das erst funktioniert, nachdem jemand sie gestartet und durch mehrere Ansichten navigiert hat. Nutze Codex stattdessen, um die Aktionen und Objekte für Kurzbefehle, Siri, Spotlight, Widgets, Steuerelemente und neuere assistenzgestützte Systemfunktionen verfügbar zu machen.

    Das verbessert schon heute die Auffindbarkeit und Automatisierung und bereitet die App zugleich auf eine Zukunft vor, in der Assistenten eine größere Rolle spielen. Wenn deine App bereits nützliche Funktionen zum Verfassen, Öffnen, Filtern, Weiterleiten oder Zusammenfassen bietet, ermöglichen App Intents dem System, diese Funktionen strukturiert anzufordern.

    Beginne mit Aktionen und Entitäten, nicht mit jedem Bildschirm

    Beim ersten Durchgang mit App Intents ist es meist keine gute Idee, „die gesamte App nachzubilden“. Bitte Codex, Folgendes zu ermitteln:

    • die wenigen Aktionen, die Nutzende auslösen möchten, ohne durch die gesamte Benutzeroberfläche zu navigieren
    • die App-Objekte, die das System verstehen muss, um diese Aktionen korrekt weiterzuleiten
    • die Arbeitsabläufe, bei denen sich die App in einem bestimmten Zustand öffnen soll, im Gegensatz zu denen, die direkt in einem Systembereich abgeschlossen werden sollen

    Die Hinweise von Apple zu App Intents bieten dafür einen guten Rahmen: Definiere die Aktion und die vom System benötigte Entitätsebene. Sorge anschließend dafür, dass diese Aktionen in verschiedenen Systemfunktionen auffindbar und wiederverwendbar sind. Besonders hilfreich sind die Referenzen Aktionen und Inhalte auffindbar und allgemein verfügbar machen, Deinen ersten App Intent erstellen und das Beispiel für Systemfunktionen App Intents zur Unterstützung von Systemfunktionen einsetzen.

    Denke in Systembereichen, nicht nur in Kurzbefehlen

    Die Möglichkeiten gehen über „einen Kurzbefehl hinzufügen“ hinaus. Eine gut gestaltete Schnittstelle für App Intents kann deine App an mehreren Stellen nützlich machen:

    • Kurzbefehle, mit denen Nutzende Aktionen direkt ausführen oder zu größeren Automatisierungen kombinieren können
    • Siri, wo die App aussagekräftige Verben und Deep Links bereitstellen kann, statt sich nur ohne bestimmtes Ziel öffnen zu lassen
    • Spotlight, wo App-Entitäten und App-Kurzbefehle zu auffindbaren Einstiegspunkten ins System werden
    • Widgets, Live-Aktivitäten, Steuerelemente und andere Intent-gesteuerte Benutzeroberflächen
    • neuere, auf Assistenten ausgelegte Funktionen, bei denen strukturierte Aktionen und Entitäten für das System wesentlich leichter verständlich sind als beliebige Abläufe in der Benutzeroberfläche

    Nutze ein praxistaugliches App-Muster

    Das funktioniert meist am besten, wenn die App etwa so strukturiert ist:

    • ein eigenes Target für App Intents, statt Intent-Typen über nicht zusammengehörige App-Dateien zu verteilen
    • Einträge in AppShortcutsProvider für besonders nützliche Aktionen wie das Verfassen eines Beitrags oder das Öffnen der App auf einem bestimmten Tab
    • kleine, auf AppEntity basierende Typen für Objekte, die das System verstehen muss, etwa Konten, Listen und Timeline-Filter
    • eine Intent-Verarbeitung mit sauberer Weiterleitung zurück in die Hauptszene der App, damit ein aufgerufener Intent den richtigen Erstellungsablauf öffnen oder zum richtigen Tab wechseln kann

    Dieses Muster würde ich Codex für die meisten Apps vorgeben: Beginne mit einer kleinen, auf das System ausgerichteten Aktionsebene, halte die Entitätsebene schlank und richte eine vorhersehbare Übergabe zur Laufzeit zurück an die App ein, wenn der Intent die Hauptbenutzeroberfläche benötigt.

    Bitte Codex, die erste Intent-Schnittstelle zu entwerfen

    Ein besonders guter Prompt nennt Codex die zentralen Objekte und wichtigsten Aktionen deiner App. Anschließend fordert er Codex auf, die kleinste sinnvolle erste Schnittstelle für App Intents auszuwählen, statt blind alles verfügbar zu machen.

    Praktische Tipps

    Mache die Aktionen verfügbar, die Nutzende außerhalb der App wirklich ausführen möchten

    Gute erste Intents sind meist Aktionen wie Verfassen, Öffnen, Suchen, Filtern, Starten, Fortsetzen oder Prüfen. Wenn eine Aktion erst nach einem langen Einrichtungsablauf innerhalb der App nützlich ist, gehört sie möglicherweise nicht in den ersten Durchgang mit App Intents.

    Halte Entitäten schlanker als deine Modellschicht

    Das System benötigt in der Regel nicht dein vollständiges Persistenzmodell. Bitte Codex, die kleinstmögliche App-Entitätsebene zu definieren, die Siri, Kurzbefehle und Spotlight dennoch genug Kontext bietet, um die Aktion korrekt weiterzuleiten und darzustellen.

    Betrachte dies als Infrastruktur für Assistenten, nicht nur als Funktion für Kurzbefehle

    Auch wenn mit deiner ersten Version zunächst nur Verbesserungen in Shortcuts oder Siri sichtbar werden, liegt der größere Vorteil darin, dass deine App ihre Funktionen nun über strukturierte Aktionen und Entitäten ausdrückt. Dadurch kann sie künftig leichter über systemseitige und KI-gesteuerte Einstiegspunkte genutzt werden als eine App, deren Funktionen nur in Tippinteraktionen und Ansichtshierarchien abgebildet sind.

    Tech stack

    Need

    Bereitstellung von Aktionen

    Default options

    App Intents

    Why it's needed

    App Intents bilden die Schnittstelle zum System, die Aktionen deiner App für Kurzbefehle, Siri, Spotlight, Widgets, Steuerelemente und neuere, auf Assistenten ausgelegte Bereiche verfügbar macht.

    Need

    App-Datenschnittstelle

    Default options

    AppEntity, EntityQuery und Darstellungen

    Why it's needed

    Mit einer kleinen, sinnvoll strukturierten Entitätsebene kann das System die Objekte deiner App verstehen, ohne dass du die gesamte Modellschicht verfügbar machen musst.

    Need

    Ebene für die Auffindbarkeit

    Default options

    AppShortcutsProvider mit klaren Formulierungen, Titeln und Symbolen

    Why it's needed

    Mit App-Kurzbefehlen lassen sich die zuerst bereitgestellten Aktionen leichter finden und ausführen, ohne dass Nutzende alles von Grund auf selbst erstellen müssen.

    Need

    Validierungsschleife

    Default options

    xcodebuild, Prüfungen im Simulator und eine gezielte Überprüfung der Weiterleitung zur Laufzeit

    Why it's needed

    Die Herausforderung besteht nicht nur darin, das Intents-Target zu kompilieren, sondern auch zu belegen, dass sich die App öffnet oder zur richtigen Stelle navigiert, wenn das System einen Intent aufruft.

    Need Default options Why it's needed
    Bereitstellung von Aktionen App Intents App Intents bilden die Schnittstelle zum System, die Aktionen deiner App für Kurzbefehle, Siri, Spotlight, Widgets, Steuerelemente und neuere, auf Assistenten ausgelegte Bereiche verfügbar macht.
    App-Datenschnittstelle AppEntity , EntityQuery und Darstellungen Mit einer kleinen, sinnvoll strukturierten Entitätsebene kann das System die Objekte deiner App verstehen, ohne dass du die gesamte Modellschicht verfügbar machen musst.
    Ebene für die Auffindbarkeit AppShortcutsProvider mit klaren Formulierungen, Titeln und Symbolen Mit App-Kurzbefehlen lassen sich die zuerst bereitgestellten Aktionen leichter finden und ausführen, ohne dass Nutzende alles von Grund auf selbst erstellen müssen.
    Validierungsschleife xcodebuild , Prüfungen im Simulator und eine gezielte Überprüfung der Weiterleitung zur Laufzeit Die Herausforderung besteht nicht nur darin, das Intents-Target zu kompilieren, sondern auch zu belegen, dass sich die App öffnet oder zur richtigen Stelle navigiert, wenn das System einen Intent aufruft.

    Verwandte Anwendungsfälle